Ortho Unfall in Lahnstein

Unsere Erfahrung für Ihr Wohlbefinden

Unsere Praxis

 

Herzlich willkommen bei Ortho Unfall in Lahnstein

Logo-Tuer

Wir führen eine orthopädische / unfallchirurg. Praxis mit Schwerpunkt in der Behandlung von verschleiß- und verletzungsbedingten Veränderungen des Bewegungsapparates sowie deren Folgezustände.

 


 

Hierfür bieten wir Ihnen alle Möglichkeiten der konservativen sowie operativen Therapie mit belegärztlicher Tätigkeit im St. Elisabeth Krankenhaus Lahnstein.

 

 

Hier nochmal eine kurze Übersicht:

 

  • Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie (D-Ärzte)
  • Spezielle orthopädische Chirurgie
  • zertifizierte Fußchirurgie
  • Chirotherapie
  • Sportmedizin
  • Operative Tätigkeit im St. Elisabeth Krankenhaus Lahnstein

 


 

Bei arbeitsbedingten Unfällen helfen wir Ihnen als Durchgangsärzte weiter.

Unsere Schwerpunkte

Wir helfen Ihnen in verschiedenen Bereichen.

Unser Team

Wir helfen Ihnen weiter.

Dr. Carl Dietmar Dömling

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Steffen Scholz

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Jutta Wolfram

Praxisleitung

Anke Hofmann

Carina Mehring

Marion Schilbach

Katrin Justen

Anfahrt & Kontakt

So finden Sie zu uns.

Adresse und Öffnungszeiten:

  • Gemeinschaftspraxis
  • Dr. D. Dömling & S. Scholz
  • Ostallee 3b
  • 56112 Lahnstein
  • Öffnungszeiten für Arbeitsunfälle:
  • Montag- Freitag
  • 08:00 bis 18:00 Uhr
  • Sprechstunde:
  • Montag, Dienstag und Donnerstag
  • 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00
  • Mittwoch nach Vereinbarung (OP Tag)
  • Freitag 8.00 bis 13.00 Uhr
  • Tel  0 26 21/6 29 3000
  • praxis@oul-4you.de
  • Fax 0 26 21/ 6 29 3003

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Telefon

Betreff

Fußchirurgie

Der Fuß: Meistbeanspruchter Teil unseres Körpers

Jeder vierte Deutsche hat mindestens einmal in seinem Leben ein ernsthaftes Problem mit seinen Füßen. Fußprobleme sind neben Rückenschmerzen die häufigsten Beschwerden in der Orthopädie.

Dabei sind Fußschmerzen häufig schwer einzuordnen. Die Füße gehören zu den komplexesten Bewegungsorganen des Menschen.

Kein Wunder, denn der Fuß ist durch seine vielen Knochen und Gelenke ein kompliziertes Konstrukt. Die Anatomie unserer Füße besteht aus 26 Knochen, 27 Gelenken, 32 Muskeln und Sehnen, 107 Bändern und 1.700 Nervenendigungen.

Ein Mensch läuft in seinem Leben im Durchschnitt etwa 128.747 Kilometer; dies entspricht mehr als 3.000 Marathons oder 3 Weltumwanderungen.

Europäer im Alter zwischen 16 und 34 Jahren verbringen pro Tag 8,5 Stunden in Schuhen,

der Fuß ist somit immer in Bewegung und immer unter Druck.

Wenn nicht gerade ein Unfall geschehen ist, der den Schmerz erklärt, ist die Ursache häufig nur durch eine spezialisierte Untersuchung durch den Orthopäden in Erfahrung zu bringen. Wir wollen Ihnen dabei helfen, ihre Schmerzen und Beschwerden besser zu verstehen. Denn nur das Verständnis in die eigene Erkrankung hilft ggf. operative Eingriffe zu akzeptieren.

Wir bieten Ihnen eine umfassende und innovative operative und nichtoperative Therapie von folgenden Fuß- und Sprunggelenksproblemen in jedem Lebensalter an:

Hallux valgus

Hallux rigidus

Hammerzehen

Krallenzehen

Haglund-Ferse

Fersenspornleiden

Morton Neurinom

Knorpelschäden, wie z.B. Osteochondosis dissecans

Arthrosen

Knick-Senk-Plattfußdeformitäten

Chronischen Sehnenschäden- und Bandinstabilitäten

Frakturen des Sprunggelenkes und deren Folgezustände

Frakturen des Fußes und dessen Folgezustände

Hierfür stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung

Einlagen/Schuh- und Orthesenversorgungen

Zweitmeinungen

Gutachten

 


Im Rahmen von ambulanten oder stationären Aufenthalten:

Arthroskopien ( Spiegelungen ) des Sprunggelenkes mit knorpelerhaltenen Operationen

Einfache bis komplexe Sehnen-Band-Knocheneingriffe mit Korrekturpotential über Umstellungs- bis Versteifungsoperationen

Kunstgelenkersatzoperationen

 

Orthopädie und orthopädische Chirurgie

img110480

Schulter

Die Schulter ist in der Funktionseinheit mit dem Schultergürtel und Schulterblatt ein sehr komplexes Gelenk mit großem Bewegungsradius und Kraftentfaltung. Dementsprechend vielschichtig ist die zur richtigen Therapie führende Diagnostik und Erhebung der Krankengeschichte. Die häufigste Beschwerdesymptomatik ist die unter dem Schulterdach (Engpasssyndrom/Impingement). Je nach Ursache ist häufig durch eine konsequent konservative Therapie eine Verbesserung zu erzielen. Auch ein Riß in der Rotatorenmanschette ist nicht gleichbedeutend mit Operation. Hier gilt es sorgfältig Anspruch und Befund abzuwägen.

 


 

Wir behandeln sämtliche Erkrankungen des Schultergelenkes. Unter anderem…

Engpasssyndrom/Impingement/Schleimbeutelentzündung.

Riß der Rotatorenmanschette.

Instabilität (angeboren oder erworben).

Verschleißerkrankung der Schulter und des Schultergürtels.

Erkrankungen und Verletzungen der Bizepssehne (SLAP/Intervallläsion/Tendinitiden).

Schultersteife (Frozen Shoulder/nach Unfall).

 


Nach Ausschöpfen und Abwägen der konservativen Maßnahmen stehen uns alle arthroskopischen und offenen Verfahren zur Verfügung.

diese sind unter anderem…

Arthroskopie(Gelenkschau) der Schulter mit arthroskopischer Erweiterung der Raumes unter dem Schulterdach mit Entfernung des Schleimbeutels

Naht der Sehne unter dem Schulterdach (Rotatorenmanschette) arthroskopisch oder offen.

Arthroskopische Stabilisierung der Schulter bei angeborenen oder erworbenen Schulterluxationen.

Schultergelenkersatz als Oberflächenersatz

Schultergelenkersatz als Schulterprothese mit Oberarmkopf- und Pfannenersatz.

Schultergelenkersatz bei Verschleiß durch chron. Riß der Rotatorenmanschette (Inverse Prothese).

Prothesenwechseloperation bei gelockerten oder nicht funktionierenden Schulterprothesen

Arthroskopische und offene Verfahren bei Schultersteife.

Arthroskopische Behandlung des Verschleißes des Schultereckgelenkes.

Arthroskopische Behandlung von Erkrankungen der langen Bicepssehne.

Chronische- und akute Verletzungen des Schultereckgelenkes.

Knie

Das Kniegelenk

Das Kniegelenk ist im Alltag und insbesondere im Sport härteren Belastungen ausgesetzt. Allein beim normalen Gehen wirken Druckbelastungen, die das 5-fache des Körpergewichtes betragen. Diese werden bei Stürzen oder im Sport noch erheblich gesteigert. Daher ist ein perfektes Zusammenspiel von Kapsel-Bandstrukturen und insbesondere eine gute Muskulatur von hoher Bedeutung. Verletzungen des Kniegelenkes betreffen vor allem die Kapselbandstrukturen sowie die Menisken. Verschleißerkrankungen betreffen vor allem den Knorpel in den Hauptbelastungszonen. Zur Therapie von Kniegelenkerkrankungen stehen eine Menge konservativer sowie operativer Möglichkeiten zur Verfügung. Die Entscheidung zur geeigneten Therapieform besprechen wir gern mit ihnen, denn nicht jeder Meniskusschaden muss zwingend operativ versorgt werden.

Für die häufigsten Kniegelenkerkrankungen wie:

Meniskusschäden

Kreuzbandverletzungen

Seitenbandverletzungen

Fehlstellungen

Kniescheibenfehlanlagen

Verschleißerkrankungen

Knorpelschäden

 


 

stehen neben konservativen Therapiemaßnahmen folgende OP Möglichkeiten durch unser Team zur Verfügung:

Arthroskopische (Kniegelenksspiegelung) Maßnahmen mit:

Meniskusglättung (Naht)

Knorpelglättung (Anfrischung)

Kreuzbandrekonstruktionsmaßnahmen

Kniescheibenrezentrierungsmaßnahmen

Des Weiteren offen chirurgische Therapiemöglichkeiten mit:

Beinachsenkorrekturen

komplexe Kniescheibenrezentrierungsmaßnahmen

Teil- oder Komplettersatzmöglichkeiten des Kniegelenkes (Prothese)

Wechsel Endoprothesenversorgung

Hüfte

Hüftgelenkerkrankungen gehören seit jeher zu den Folgen des aufrechten Ganges. Vor noch über einem halben Jahrhundert zurück, führte dies zwangsläufig zu einer zunehmenden Immobilisation. Mit Entwicklung der Hüftendoprothetik wurde eine Behandlung etabliert, die bei überschaubaren Risiken eine vollständige Wiederherstellung der Funktion des Hüftgelenkes ermöglicht. Diese Technik und insbesondere die Materialien der Endoprothetik wurden und werden seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Außerem stehen uns mittlerweile minimalinvasive Zugänge zum Hüftgelenk zur Verfügung, die es erlauben ein Kunstgelenk einzusetzen ohne einen Muskel abzulösen und somit eine Vollbelastung direkt nach der Operation ermöglichen.

Wünschenswert ist es seit jeher Veränderungen des Hüftgelenkes so frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, dass ein Verschleiß so weit wie möglich verhindert werden kann. Hierzu sind neue Methoden der Diagnostik und arthroskopische Verfahren (Gelenkspiegleung) etabliert, die es ermöglichen Veränderungen und Verletzungsfolgen endoskopisch zu behandeln, bevor sich ein Verschleiß ausbildet.

 


So behandeln wir unter anderem folgende Erkrankungen des Hüftgelenkes:

 

Schmerzen der Hüfte bei Belastung oder in Ruhe.

Anlagebedingte Fehlform mit und ohne Verschleiß.

Verschleißerkrankung (Coxarthrose) bei sämtlichen Fehlformen des Hüftgelenkes

Beschwerden bei eingesetztem Hüftgelenk.

Schmerzen bedingt durch eine Verletzung oder Überlastung.

Durchblutungsstörung des Hüftkopfes.

Engpasssyndrome des Hüftgelenkes

 


Nach Differentialdiagnostik und Ausschöpfen der konservativen Möglichkeiten stehen uns unter anderem folgende operative Möglichkeiten zur Verfügung:

Arthroskopie (Gelenkspiegelung) mit Gelenkschleimhautentfernung/Gelenklippenentfernung/Gelenklippenrefixation/Knorpelglättung/Anbohrung des Knochens zur Knorpelregeneration

Arthroskopie (Gelenkspiegelung) mit Korrektur der Hüftkopf- und Pfannenrandform (Offsetkorrektur) bei Hüftimpingement.

Achsenkorrektur des Hüftgelenkes bei Fehlform

Implantation einer Hüftprothese in minimalinvasiver Technik zementiert/zementfrei.

Wechsel-oder Teilwechsel einer Prothese bei Lockerung oder Verschleiß von Prothesenteilen.

Hand

Im Bereich der Handerkrankungen behandeln wir neben Verletzungen und Verletzungsfolgen Sehnen- Engpasssyndrome wie

schnellender Finger (Tendovaginitis stenosans),

auch im Bereich des Daumens (Tendovaginitis stenosans deQuervain),

Nerven Engpasssyndrome wie zum Beispiel das Karpaltunnelsyndrom oder eine Enge des Ellennerven (Sulcus-ulnaris-Syndrom)

 


Hierzu stehen uns verschiedene konservative Therapiemaßnahmen zur Verfügung, wie zum Beispiel Infiltrationen, Ultraschall, Schienenbehandlung (auch angepasste Schienen)

 

 


und operative Maßnahmen wie

Retinaculumspaltung;

Sehnenfachspaltung und

Ringbandspaltung.

Diese führten wir ambulant in örtlicher Betäubung durch.

 


 

Aufgrund unserer Expertise besteht die volle Zulassung zur Handchirurgie durch die KV

 

 

Sportmedizin

Wir behandeln Sportartspezifische Veränderungen des Bewegungsapparates bezogen auf die Leistungsfähigkeit innerhalb der sportlichen Tätigkeit. Dies betrifft vor allen Dingen Veränderungen der Muskulatur, der Sehnenansätze insbesondere im Bereich der Gelenke. Insbesondere haben wir Erfahrung in der Behandlung sportartspezifischer Verletzungen insbesondere an Knie Hüfte Schulter Ellbogen und Fuß. Dies beinhaltet zum Beispiel:
Kapsel-Bandverletzung des Kniegelenkes
Knorpelverletzungen und Veränderungen des Kniegelenkes
Überlastungs-Syndrom des Kniegelenkes
belastungsabhängige Schmerzen im Bereich des Fußes insbesondere bezogen auf Ausdauersportarten. Instabilitäten infolge von vermehrtem Umknicken des Sprunggelenkes.
Gelenklippenveränderungen des Hüftgelenkes bei speziellen sportlichen Tätigkeiten (Fußball/Kampfsportarten)
Sportartspezifische Probleme im Bereich des Schultergelenkes, wie zum Beispiel Entzündungen der langen Bizepssehne, Dysbalancen der Muskulatur Verletzungen des Schultereckgelenkes und der Gelenklippe.
Sportartspezifischer Veränderung des Ellbogengelenkes, wie freie Gelenkkörper, Ansatztendinosen (Tennisellbogen/Golfen Ellbogen)
und sämtliche weiteren sportartspezifischen Schmerzsyndrome und posttraumatische Veränderungen.
Hierzu stehen und sämtliche konservative Maßnahmen zur Verfügung wie
Fokussierte Stoßwellenbehandlung (ESWT) zur Behandlung von Muskelansatzreizungen (Tendinosen) (zur Behandlung des Fersenspornes in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen)
Infiltration von autologem konditioniertem Blutplasma (ACP) zur Knorpelbehandlung
Schienen und Orthesenbehandlung
Sämtliche Infiltrationstechniken auch unter Bildverstärker (Röntgen) oder Ultraschall kontrolliert.

 

 

Anmeldung

Behandlungsraum

Copyright 2015 Ortho Unfall Lahnstein